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Steckfixhorden Schafe – Die 15 besten Produkte im Vergleich

Steckfixhorden Schafe – Die 15 besten Produkte im Vergleich

Empfohlene Produkte im Bereich „Steckfixhorden Schafe“

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Steckfixhorden für Schafe sinnvoll auswählen: mobile Einzäunung, Handling und Kosten im Griff

Das Wichtigste in Kürze

Was sind Steckfixhorden für Schafe?

Steckfixhorden sind mobile Hordenelemente, die sich über Steckfüße schnell zu stabilen Schafpferchen, Laufgängen oder Sortierbuchten verbinden lassen. Sie dienen dem sicheren, flexiblen Handling und der kurzfristigen Einzäunung von Schafen und Lämmern.

Wann lohnen sich Steckfixhorden für Schafe wirklich?

Steckfixhorden lohnen sich, wenn Schafe regelmäßig gefangen, sortiert oder verladet werden und dafür flexible, sehr stabile und schnell aufbaubare Einheiten gebraucht werden, zum Beispiel bei Wanderherden, Klauenpflege, Medikamentengabe oder Vermarktung.

Steckfixhorden für Schafe richten sich an Halterinnen und Halter, die häufig mobile und gleichzeitig sehr stabile Lösungen für Einfangpferche, Sortierbuchten oder Behandlungsstände brauchen. Im Fokus steht ein zügiger Auf- und Abbau bei hoher Tier- und Arbeitssicherheit. Entscheidend ist die Wahl zwischen verschiedenen Bauhöhen, Materialien und Systemen, die zum eigenen Bestand, Gelände und Budget passen.

Was Steckfixhorden für Schafe so besonders macht

Steckfixhorden unterscheiden sich klar von klassischen Festzäunen und leichten Netzzäunen. Sie bestehen aus stabil verschweißten Hordenelementen, die mit Steckfüßen oder Steckrohren im Boden fixiert werden. So entsteht ein extrem verwindungssteifer Pferch, der Schafe sicher hält, auch wenn sie sich dagegenlehnen oder drängen.

Typische Elemente sind zwischen etwa 1,80 und 3,00 Metern lang und 1,00 bis 1,10 Meter hoch. Für sprunghafte Rassen oder sehr unruhige Tiere nutze ich lieber die höheren Varianten, um Stresssituationen zu entschärfen. Die Wahl der Höhe beeinflusst, wie gut sich Tiere bei Behandlungen oder Sortierungen kontrollieren lassen.

Aus meiner Erfahrung heraus funktionieren Steckfixhorden am besten dort, wo immer wieder andere Flächen genutzt werden müssen und wo temporäre, aber standfeste Lösungen gefragt sind, zum Beispiel bei Weidewechseln, Vermarktungstagen oder Gesundheitskontrollen.

Im Gegensatz zu Elektro-Netzen benötigen Steckfixhorden keine Stromquelle und sind nahezu unempfindlich gegen Bewuchs oder Bodenfeuchte. Sie dienen weniger als großflächige Weidebegrenzung, sondern vor allem als Handling-System rund um Fangstände, Laderampen oder Sortiergänge.

Typische Einsatzszenarien von Steckfixhorden bei Schafen

Ein zentrales Anwendungsszenario sind Einfangpferche auf Wanderrouten oder weit entfernten Koppeln. Mehrere Hordenelemente lassen sich zu einem V-förmigen Treibgang mit Fangpferch aufstellen, über den Schafe sicher zu Klauenständen oder Behandlungsboxen geführt werden. So entsteht innerhalb von Minuten eine professionelle Handling-Anlage.

Auch beim Ablammen in Laufställen und Offenställen sind Steckfixhorden hilfreich. Kleine Mutter-Lamm-Boxen lassen sich flexibel anlegen, erweitern oder wieder auflösen, je nachdem, wie sich die Belegung entwickelt. Viele Betriebe kombinieren Gitter mit Fressgittern, um Fütterung und Fixierung zu verbinden.

Für Hofvermarktung und Verladung nutze ich Steckfixhorden gern, um sichere Wartebereiche an der Rampe oder dem Viehanhänger aufzubauen. So lassen sich Gruppen trennen, Stress reduzieren und Verletzungen vermeiden, weil die Tiere nicht unkontrolliert ausbrechen können.

Meine langjährige Erfahrung mit Schafverladung hat gezeigt, dass gut geführte Treibgänge und dichte Seitenbegrenzungen mit Horden die Verletzungsgefahr für Mensch und Tier merklich senken, besonders bei engen Zeitfenstern und wechselnden Helfern.

Materialien: Verzinkte Stahl-Steckfixhorden vs. leichte Systeme

Die meisten professionellen Steckfixhorden für Schafe bestehen aus feuerverzinktem Stahl. Diese Ausführung ist robust, extrem langlebig und unempfindlich gegen Witterung, selbst bei dauerhafter Außenlagerung. Der Nachteil: Das Gewicht pro Element liegt häufig zwischen 15 und 35 Kilogramm, je nach Länge und Rohrstärke.

Leichtere Hordensysteme mit dünneren Rohren oder teilweiser Rohr-Stahlstab-Kombination sparen Gewicht, bieten aber oft etwas weniger Stabilität bei stark drängenden Tieren. Diese Varianten kommen vor allem in kleineren Hobbyherden mit ruhigen Rassen und in Innenställen gut zurecht.

Ich empfehle bei größeren Herden und bei Gebrauch mit schwereren Schafen oder Böcken immer feuerverzinkte, ausreichend dimensionierte Horden mit stabilen Steckfüßen zu wählen. Der Zugewinn an Sicherheit überwiegt den Mehraufwand beim Handling der schwereren Elemente deutlich.

Zusätzlich gibt es Kombi-Systeme, bei denen Steckfixhorden mit Schiebetoren, Fressgittern oder Durchtriebsrahmen versehen sind. Diese Sonderteile sind teurer, bieten aber eine deutliche Arbeitserleichterung, wenn regelmäßig sortiert oder gefüttert wird und der Zugang oft verändert werden muss.

Wichtige Konstruktionsmerkmale von Steckfixhorden für Schafe

Beim Kauf von Steckfixhorden für Schafe spielen mehrere konstruktive Details eine Rolle. Zunächst ist der Stababstand entscheidend: Zu große Abstände erhöhen die Verletzungsgefahr, besonders für Lämmer, die ihren Kopf zwischen den Rohren durchstecken könnten. Viele Hersteller liegen hier zwischen 10 und 15 Zentimetern.

Auch die Rohrdurchmesser und Wandstärken beeinflussen die Stabilität. Gängige Systeme arbeiten mit Rundrohr um 40 bis 50 Millimeter und differenzierten Streben. Wer Böcke hält oder häufig mit drängenden Gruppen arbeitet, sollte auf kräftige Hauptrohre und solide Querstreben achten.

Ein weiterer Punkt ist die Art der Verbindung zwischen den Elementen. Klassische Steckfix-Systeme nutzen senkrechte Steckrohre, die durch übereinanderliegende Laschen zweier Horden geführt werden und so eine nahezu spielfreie Einheit bilden. Alternative Systeme mit Ketten oder Haken sind schneller, aber weniger verwindungssteif.

Im Alltagsbetrieb hat sich für mich gezeigt, dass hochwertige Scharniere und Torlösungen an mindestens einer Horde die tägliche Arbeit enorm erleichtern, weil sich Tiere gezielt ein- und auslassen, aber auch schnell fixieren lassen, ohne ganze Segmente demontieren zu müssen.

Produktarten und reale Beispiele für Steckfixhorden bei Schafen

Am Markt existieren verschiedene Systemwelten für Steckfixhorden, die sich in Stabilität, Gewicht und Preis deutlich unterscheiden. Typisch sind klassische, schwere Profi-Horden für extensive Betriebe, leichtere Innenstallhorden, kombinierte Schaf-Rinder-Systeme, reine Schafsortieranlagen und modulare Lammerschutz-Einsätze.

Ein verbreiteter Produkttyp sind schwere, verzinkte Schaf-Sammelhorden bekannter Landtechnikhersteller, wie sie in vielen Fachkatalogen unter Bezeichnungen wie „Profi-Schafhorde verzinkt“ oder „Sammelhorde für Schafe, 3 m“ geführt werden. Diese Modelle sind für lange Standzeiten und intensive Nutzung ausgelegt.

Leichtere Systeme werden oft als „Innenstallhorden“ oder „Lammerschutzgitter“ angeboten und kommen bei Ablamm-Boxen, Abtrennungen in Liegeflächen oder kurzfristigen Krankenbuchten zum Einsatz. Solche Horden sind handlicher, aber nicht für stark drängende Gruppen ausgelegt.

Daneben finden sich spezialisierte Sortier- und Behandlungs-Systeme im Fachhandel, die Steckfixhorden mit Treibgängen, Sortiertoren und Schafklauenständen verbinden. Diese Lösungen sind klar auf Betriebe mit regelmäßigem Klauen- und Gesundheitsmanagement ausgelegt und liegen preislich im oberen Segment.

Kurzer Tabellen-Einstieg: Verglichen werden typische Arten von Steckfixhorden für Schafe nach Einsatzprofil, Eigenschaften und Kostenrahmen, um eine klare Orientierung für unterschiedliche Betriebsgrößen zu geben.

Option Ideal für Wichtiges Merkmal Preisrahmen
Schwere Profi-Steckfixhorden (verzinkt) Große Herden, Wanderherden, Profi-Betriebe Sehr hohe Stabilität, lange Lebensdauer Ca. 150–300 € pro Element
Leichte Innenstallhorden Kleinere Hobbyherden, Ablamm-Boxen Geringeres Gewicht, gut tragbar Ca. 80–180 € pro Element
Kombi-Schaf- und Rinderhorden Gemischte Wiederkäuerbestände Höhere Bauweise, universell nutzbar Ca. 200–350 € pro Element
Sortier- und Treibgang-Systeme Betriebe mit viel Klauen- und Gesundheitsarbeit Integrierte Tore, Weichen, Behandlungsstände Meist 2.000–8.000 € je Anlage
Lammerschutz- und Boxenhorden Ablammställe, Lämmeraufzucht Enger Stababstand, flexible Unterteilung Ca. 70–160 € pro Element

Kaufberatung: richtige Steckfixhorden für den eigenen Schafbestand auswählen

Die Wahl der passenden Steckfixhorden hängt von Herdengröße, Haltungsform, Arbeitsroutine und Gelände ab. Wer eine kleine Hobbyherde in Weidenähe des Hofes hält, hat andere Anforderungen als ein mobiler Schäfereibetrieb mit hunderten Tieren und langen Wanderrouten.

Für Hobbybetriebe mit bis zu 30 Tieren reicht meist ein Satz leichter bis mittlerer Horden, um zeitweise Behandlungs- oder Ablammbuchten zu bauen. Betriebe mit 50 bis 200 Mutterschafen profitieren dagegen deutlich von stabilen Profi-Horden, die als Einfangpferch im Feld und gleichzeitig in Stallnähe einsetzbar sind.

Eine wichtige Rolle spielt auch die Frage, wer die Horden bewegt. Wenn nur eine Person verfügbar ist, sollte das Gewicht pro Element handhabbar bleiben, sonst wird der Aufbau zur körperlichen Belastung. Für ältere oder körperlich eingeschränkte Personen bieten sich kürzere oder leichtere Elemente an.

Checkliste zum Kauf

  • Herdengröße: bei über 50 Schafen mindestens 8–12 Profi-Horden mit 2,5–3,0 m Länge einplanen
  • Gewicht pro Element: möglichst zwischen 18 und 30 kg, damit eine Person sicher tragen und stecken kann
  • Bauhöhe: für sprunghafte Rassen besser 1,10 m wählen, für ruhige Herden häufig 1,00 m ausreichend
  • Budget: für einen funktionsfähigen Grundstock realistisch 1.000–4.000 € je nach Betriebsgröße kalkulieren

Nach der Grundentscheidung für ein System sollte ich prüfen, ob Sonderhorden mit Türen, Fressgittern oder Eckelementen verfügbar sind. Diese Teile erhöhen zwar die Anfangskosten, sparen aber später viele Handgriffe und machen das System langfristig flexibler.

Für Betriebe mit gemischten Wiederkäuergruppen kann sich ein höheres, kombiniertes System lohnen, das sowohl Schafe als auch Jungrinder sicher hält. Damit steigt der Nutzen pro investiertem Euro deutlich, sofern die Abstände und Höhen tiergerecht sind.

Aus meiner Erfahrung heraus zahlt es sich aus, zunächst einen kleineren Grundstock qualitativ hochwertiger Steckfixhorden zu kaufen und später zu erweitern, statt zu früh auf billigere, instabile Systeme zu setzen, die unter Belastung nachgeben oder schneller verschleißen.

Tipp: Ich stelle neue Steckfixhorden anfangs immer in Stallnähe auf und teste unterschiedliche Anordnungen im kleinen Rahmen, bevor ich größere Investitionen nachschiebe. So zeigt sich schnell, welche Längen, Höhen und Sonderteile im Alltag wirklich fehlen.

Praxis: Aufbau, Kombinationen und sichere Nutzung von Steckfixhorden

Beim Aufbau hat es sich bewährt, zuerst die Eckpositionen grob festzulegen und dann die Horden entlang dieser Eckpunkte zu stecken. Die Steckrohre sollten möglichst tief im Boden sitzen, ohne sich zu verkanten. Auf sehr steinigem Untergrund helfen kurze Vorbohrungen mit Erdspießen.

Für Treibgänge lohnt es sich, an Engstellen keine zu langen Elemente zu verwenden, damit sich der Gang leicht an Geländeunebenheiten anpassen lässt. In Kurven bieten sich kürzere Horden oder spezielle Eckelemente an, um tote Winkel und Staupunkte zu vermeiden.

Bei Behandlungen oder Klauenpflege richte ich den Haupttunnel so aus, dass das Licht von hinten nach vorne fällt. Schafe gehen eher in einen helleren Ausgang, wodurch sich der Druck im Treibgang reduziert. Steckfixhorden bilden in diesem Szenario die seitliche Begrenzung und verhindern seitliches Ausbrechen.

Regelmäßige Kontrollen der Schweißnähte, Stecklaschen und Rohre gehören für mich zur Saisonroutine. Wer frühzeitig Haarrisse oder verbogene Teile austauscht, erhöht die Sicherheit deutlich und verhindert, dass Tiere in scharfen Kanten hängenbleiben oder Horden plötzlich nachgeben.

Vor- und Nachteile von Steckfixhorden im Vergleich zu Alternativen

Steckfixhorden bieten im Vergleich zu Elektrozäunen und Netzen unschlagbare Stabilität und eine hervorragende Strukturierung von Arbeitsbereichen. Sie eignen sich ideal für Arbeits- und Fangbereiche, während Weiden selbst häufig weiterhin mit Dauer- oder Elektrozaun begrenzt werden.

Ein klarer Vorteil ist die Unabhängigkeit von Stromquellen und Bewuchspflege. Wo Netze regelmäßig frei geschnitten werden müssen, stehen Steckfixhorden auch in hohem Gras oder Schnee sicher. Gleichzeitig können sie hohe Tierdichten in kleinen Bereichen aufnehmen, etwa bei Impfaktionen.

Zu den Nachteilen zählen das höhere Eigengewicht, der Platzbedarf bei Lagerung und der vergleichsweise hohe Anschaffungspreis. Wer nur selten Fang- oder Sortierarbeiten durchführt, kann mit einfachen, temporären Einzäunungen günstiger fahren, falls Sicherheit und Komfort nicht im Vordergrund stehen.

Meine langjährige Erfahrung mit verschiedenen Zaunsystemen hat gezeigt, dass sich Steckfixhorden insbesondere dort rechnen, wo jährlich viele Stunden beim Einfangen, Sortieren oder Behandeln von Schafen eingespart werden können, weil Abläufe schneller und planbarer ablaufen.

Konkrete Entscheidungshilfe: Welche Steckfixhorden für welche Schafhaltung?

Für kleine Hobbyhaltungen mit wenigen Dutzend Schafen, die hauptsächlich am Hof oder in Stallnähe gehalten werden, sehe ich leichte Innenstallhorden als sinnvolle Basis. Sie ermöglichen Ablammbuchten, Krankenboxen und einfache Fangbereiche, ohne dass hohe Transportkosten anfallen.

Für professionelle Mutterschafherden mit regelmäßigen Gesundheits- und Klauenprogrammen sind schwere Profi-Steckfixhorden die beste Wahl. Mit 10 bis 20 Elementen lassen sich leistungsfähige Einfangpferche, Sammelbuchten und Treibgänge aufbauen, die auch bei großer Herdendichte nicht nachgeben.

Wer Schafe saisonal wandern lässt oder Stall und Weiden deutlich getrennt hat, profitiert von einem modularen System, das sich schnell auf- und abbauen lässt und im Transport überschaubar bleibt. Hier sind robuste, aber nicht übermäßig lange Horden mit guter Tragegriffeinteilung ideal.

Ich empfehle Schäfereien mit gemischten Beständen, bei der Auswahl von Kombi-Horden genau auf Höhe, Rohrstärke und Stababstand zu achten, damit Schafe, Lämmer und eventuell Rinder gleichermaßen sicher geführt werden können, ohne dass eine Tiergruppe benachteiligt wird.

FAQ zum Thema Steckfixhorden Schafe

Wie viele Steckfixhorden brauche ich für eine kleine Schafherde?

Für eine Herde von etwa 20–30 Schafen reichen meist 6–8 Hordenelemente, um einen funktionalen Einfangpferch mit einfachem Treibgang zu bauen. Für Ablammbuchten im Stall kann der Bedarf etwas höher liegen.

Welche Höhe ist bei Steckfixhorden für Schafe sinnvoll?

Für die meisten Schafrassen genügt eine Höhe um 1,00 m. Bei sehr sprungfreudigen oder nervösen Tieren ist eine Bauhöhe von etwa 1,10 m sinnvoll, insbesondere in Treibgängen und an Verladepunkten mit höherem Stressniveau.

Sind Steckfixhorden auch für Lämmer geeignet?

Steckfixhorden mit engem Stababstand und ohne große Öffnungen eignen sich gut für Lämmer, etwa in Ablammbuchten. Wichtig ist, dass keine Lücke so groß ist, dass Lämmer den Kopf durchstecken und hängenbleiben können.

Wie werden Steckfixhorden für Schafe richtig gelagert?

Steckfixhorden sollten auf trockenem, ebenem Untergrund gestapelt werden, idealerweise auf Holzunterlagen oder Gestellen. So trocknen sie besser ab, rosten weniger und lassen sich mit Frontlader oder Handwagen sicher transportieren.

Lohnen sich Steckfixhorden für reine Hobby-Schafhalter?

Für Hobbyhalter mit wenigen Schafen lohnen sich Steckfixhorden, wenn regelmäßig Klauenpflege, Behandlungen oder Ablammphasen anstehen. Wer nur selten mit den Tieren arbeitet, kann vorerst mit einfachen, günstigeren Provisorien auskommen.

Die Bestseller im Bereich „Steckfixhorden Schafe“

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Das sagt Stiftung Warentest zu Produkten im Bereich „Steckfixhorden Schafe“

Stiftung Warentest überprüft, vergleicht und testet die besten Produkte für Verbraucher. Viele der Tests der Stiftung Warentest helfen so bei der Entscheidung, welches Produkt gekauft werden soll. Ob es für dieses Produkt einen Testsieger der Stiftung Warentest gibt, der zum Kaufen empfohlen wird, ist uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.

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Mario Thalberg

Mario ist ein erfahrener Pferdeexperte aus Nordrhein-Westfalen. Er hat einen Abschluss in Tiermedizin und möchte mit seinem Wissen anderen Pferdebesitzern helfen. Seine Expertise liegt in der Pferdegesundheit und -ernährung. Er gibt regelmäßig Seminare und Vorträge zu diesen Themen und seine Artikel über Pferdefutter und ihre Gesundheit sind sehr gefragt.

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